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Ordnung halten ist spiessig!


Du findest aufräumen total unsexy und Ordnung halten so was von spiessig?

Mag sein, dass du dich in deinem kreativen Chaos zwischenzeitlich ganz gut zurechtfindest. Aber hast du mal darüber nachgedacht, wieviel Zeit du tatsächlich verbrauchst, um täglich irgendwelche Dinge zu suchen oder Stapel hin- und herzuschieben, weil sie im Weg herumliegen?


Ziemlich sicher hast auch schon du eine Aufräumaktion hinter dich gebracht. Hast du dabei auch gemerkt, dass du dich danach entspannter, ruhiger und klarer gefühlt hast? Auf einmal konntest du vielleicht sogar besser denken und klare Entscheidungen treffen.


Das Spannende beim Entrümpeln und Aufräumen ist nämlich, dass du dabei nicht nur deinen Wohnraum aufräumst, sondern auch in dir selbst Ordnung schaffst.


Wie jetzt? Was hat Aufräumen mit meiner inneren Welt zu tun? – Viel mehr als dir bewusst ist!


Der Krempel, der sich im Lauf der Jahre angesammelt hat, verstopft dir nicht nur deinen Flur oder dein Wohnzimmer, sondern er blockiert auch deinen Geist und schränkt dein Wohlbefinden ein. Denn all diese Dinge schauen dich an und schreien dir zu: Verwende mich mal wieder! Repariere mich oder entsorge mich! Putze mich! Lies mich mal endlich! – etc.


Unnützliche Dinge und Chaos rauben uns Lebensenergie, verursachen Stress und belasten das Gemüt. Denn je länger die Dinge dir zurufen, was du eigentlich mit ihnen machen solltest, desto grösser wird in dir der Unmut darüber, dass du es nicht tust. Und desto lauter wird die Stimme deines inneren Kritikers, der dir dann ebenfalls täglich zuruft, dass du es halt einfach nicht auf die Reihe bekommst mit dem Ordnung halten…. Nicht gerade sehr unterstützend und aufmunternd, oder?


Wer sich von Überflüssigem trennt und die verbliebenden Dinge neu einordnet, schafft sich innere Freiräume. Und diese lassen sich mit neuen Gedanken und Ideen füllen. Aufräumen entrümpelt die Seele!


Wer Ordnung schafft, wird sich oft auch eingefahrener Gedankenmuster und ungeklärter Konflikte bewusst, hinterfragt alte Gewohnheiten, stellt vielleicht kaum noch existente Freundschaften (oder die schon seit Jahren kriselnde Beziehung) in Frage oder kündigt sogar den ungeliebten Job.


Dinge loszulassen ist nicht einfach und braucht etwas Übung. Und dauerhaft Ordnung zu halten bedeutet, alte, nicht mehr dienliche Gewohnheiten aufzugeben und sie durch neue zu ersetzen. Dieser Prozess kann tiefgreifend und emotional sein. Deshalb ist es hilfreich, wenn du da das erste Mal nicht alleine durchgehst.


Dass Entrümpeln auch Spass machen kann, möchte ich dir mit meiner kostenlosen 5tägigen Entrümpelungs-Challenge zeigen. Wir starten am nächsten Montag, 9. Mai 2022 und es hat noch freie Plätze. Wenn du also auch gerne eine Wohnung hast, in der du wirklich durchatmen kannst und dir das Leben um Vieles leichter macht, so schliesse dich gerne noch an. Im folgenden Link findest du alle nötigen Infos.


Alle Infos & Anmeldung


Es würde mich sehr freuen, dich am nächsten Montag ebenfalls in meiner Challenge begrüssen zu dürfen! Für einen leichteren und gerümpelfreien Frühling 😉 Herzlich

Regina


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